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Der KOLLEGENTAG
 
Mai/Juni 2014 Jahrgang 32       E-Mail Nr. 2    
 

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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Seit Mitte Februar ist der Kollegentag auch auf Facebook präsent
(https://www.facebook.com/kollegentag)

Hauptziel ist es, über dieses Socialmedia leichter Kontakte mit aktuellen und ehemaligen Schülern aufzubauen.

Ebenfalls finden Sie über die Seite auch Information über Veranstaltungen der Schule und des Kollegentages.

Bei Fragen zur Facebook-Seite kontaktieren Sie mich einfach unter erichstros@a1.net.

Liebe Grüße
Erich Stros, (MJ 2013)

Anmerkung: zum Lesen und „Liken“ müssen Sie nicht bei Facebook registriert sein!

 

Rückblick

Am 26. März folgten etwa 25 Teilnehmer mit großem Interesse dem Vortrag von Robert Kugler (MJ 1964) über „den kompletten Lebenszyklus eines Produktes von der Wiege bis zur Bahre (cradle to grave), von der Produktentwicklung bis zur umweltgerechten Entsorgung“. Auch die anschließende Diskussion bewies den Stellenwert dieses Themas.

Vom Lehrkörper wurde angeregt, derartige Themen im Rahmen des Unterrichts für die 7. und 8. Klassen einzubinden.
Robert Kugler hat daher bereits angeboten, den Vortrag entsprechend diesem Wunsch zu wiederholen.

Wir werden uns bemühen, bei zukünftigen Vorträgen, Termine rechtzeitig mit der Direktion und dem Lehrkörper abzustimmen.


Am Samstag 29. März fand im glanzvollen Rahmen des "Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel" im 3. Bezirk der Schulball des Lise Meitner RG Schottenbastei statt.

Geplant und gestaltet wurde der Ball von den 8. Klassen der Schule und 8 war auch die Anzahl der strahlenden Debütanten-Paare aus dem Kreis der Schüler/innen, die den Ball unter Anleitung der Tanzschule Elmayer eröffneten.

Mit den Ansprachen von Frau Direktorin Alexandra Palka, Elternvereinsobmann RA Helmut Heiger und Kollegentag-Obmann Josef Drs endete der formale Teil und die Ballgäste konnten sich ins Ballvergnügen stürzen. Programmpunkte wie Tombola mit Hauptpreisverlosung oder Wahl der Ballkönige/innen sorgten dabei ebenso für gute Stimmung wie die Dancefloors im Hauptsaal und in der Disco.

Der Kollegentag sponsorte, wie in den Vorjahren, die Ballmusik.

Martina Goetz (MJ 1979)

Auf der Website der Schule finden Sie Fotos vom Ballgeschehen.


Zum 50jährigen Maturajubiläum am 18. Mai hatten sich zwölf Kollegen des Jahrgangs 1964 angemeldet, gekommen sind dann nur sieben.

Jahrgang 1964

Es gab dennoch eine nette Unterhaltung, Anekdotenerzählung und. Diskussion über ehemalige Professoren.

Immerhin war ein Kollege dabei, der nach der Matura geschworen hat die Schule nie wieder zu betreten, jetzt hat er sogar direkt an Ort und Stelle einen Mitgliedsbeitrag bezahlt.

Für die Musikbegleitung: sorgten eine Schülerin der ersten Klasse (Gitarre; sie hat schon Wettbewerbspreise gewonnen) und eine der 8. Klasse mit einer Gesangsdarbietung, begleitet von der Musikprofessorin Frau Mag. Sailer.

Dipl.-Ing. Josef Drs (MJ 1964)

 

Absolventen der Schottenbastei findet man "überall"

im Weltall (per ardua ad astra)

Am 25.2.2013 wurden die ersten beiden Mitglieder der Nanosatelliten-Mission „BRITE-Constellation“ erfolgreich vom indischen Weltraumzentrum Sriharikota in eine Erdumlaufbahn gebracht.

„BRITE“ steht für BRIght Target Explorer“ und hat das Ziel,

Sattelit
die Helligkeitsschwankungen von massereichen hellen Sternen mit hoher Genauigkeit und über einen langen Zeitraum zu messen. Astronomen können aus der Auswertung der wissenschaftlichen Daten wichtige Rückschlüsse über die physikalischen Eigenschaften dieser Sterne ziehen, die für das Verständnis des Entstehens von Sternen und Planeten wesentlich sind.
Diese Messungen können mit der nötigen Qualität nur vom Weltraum aus durchgeführt werden, da die Turbulenzen der Erdatmosphäre Messungen vom Boden aus mit der erforderlichen Genauigkeit bei diesen hellen Sternen unmöglich machen.

TUGSAT-1/BRITE-Austria wurde an der TU Graz in Kooperation mit dem Spaceflight Lab der Universität Toronto (UTIAS/SFL) gebaut, getestet und wird von der eigenen Bodenstation aus betrieben. Finanziert wird das Projekt von der Agentur für Luft-und Raumfahrt im Rahmen des Österreichischen Weltraumprogramms ASAP; einem Impulsprogramm des bmvit.
UniBRITE wurde im Auftrag der Universität Wien von UTIAS/SFL entwickelt und im Rahmen des Infrastrukturprogrammes des BMWF finanziert.

Die BRITE-Satelliten haben die Form eines Würfels mit 20 cm Kantenlänge und tragen ein kleines „Weltraumteleskop“. Die Herausforderung besteht in der Bereitstellung einer präzisen Lagereglung des Satelliten, um das Teleskop genau auf die Zielsterne ausrichten zu können.

Im März 2013 konnten die Satelliten in stabile Groblageregelung gebracht und die erste Aufnahme mit dem Teleskop gemacht werden.

Im Oktober/November konnten beide Satelliten in die Feinlageregelung gebracht werden und ab dieser Zeit Aufnahmen verschiedener Zielgebiete am „BRITE-Himmel“ gewonnen werden, die zur Überprüfung der Funktionalität der Satelliten dienten.
Eines dieser ersten Zielgebiete war im Sternbild Orion. Dieses wird seit Dezember routinemäßig beobachtet. Während jedes Satellitenumlaufs, der 100 Minuten dauert, werden gegenwärtig 15 Minuten lang Aufnahmen von derzeit 15 Zielsternen im Orion gemacht. Die Messwerte werden bei einem Überflug über die zuständige Bodenstation empfangen und in eine Datenbank gelegt, auf die das internationale Wissenschaftsteam, das auch die Zielsterne auswählt, Zugriff für die Auswertung hat.
Bis einschließlich März werden Zeitreihen der Zielobjekte im Orion aufgenommen. Der Orion zeichnet sich durch eine Vielzahl junger Sterne aus und durch dichte Wolken interstellarer Materie, aus denen Sterne entstehen.
Das nächste Zielgebiet wird Centaurus sein.

Die Wechselwirkungen zwischen Sternen und sie umgebenden Gas- und Staubscheiben – aus denen Planeten entstehen können – verursachen Helligkeitsschwankungen. Tatsächlich zeigen die bisherigen Auswertungen bereits diese erwarteten Phänomene.

Mittlerweile haben die österreichischen Satelliten mehr als 230 Millionen Kilometer unbeschadet zurückgelegt.

UniBRITE-Projektleiter: Dipl.-Ing. Dr. Werner W. Weiss (MJ 1961)
Universität Wien, Institut für Astrophysik


in der Kunst

in der Werkstätte für Orgelbau; Dipl. Ing. Wolfgang Bodem (MJ 1965)
http://www.bodem.at/

beim „Bilderpoet“; Prof. Gerhard Trumler (MJ 1956)
www.trumler.at

im Filmgeschäft, Arash T.Riahi (MJ 1993), zuletzt mit dem ausgezeichneten Film „Everyday Rebellion“.
(siehe dazu auch Beitrag/Fotos auf der Website der Schule "Kinobesuch und Publikumsgespräch")

 

für Wagemutige

Schaffen Sie die Mathematik Matura nocheinmal?


Hier finden Sie die Beispiele der heurigen Zentralmatura (PDF):
Teil 1
Teil 2

 

Ceterum censeo...

Cato

Unser Kassier ist zwar nicht Cato – trotzdem wird er nicht müde, uns an die Einzahlung des Mitgliedsbeitrags zu erinnern.

Und vielen Dank an jene Mitglieder, die bereits gezahlt haben!

Offenbar ist das Thema aber nicht ganz neu, wie ein Beitrag aus den Vereinsnachrichten aus den späten 1920ern zeigt:


Cato


Impressum

Offenlegung im Sinne des §§24 und 25 österreichisches Mediengesetzes
und § 5 E-Commerce-Gesetz:

DER KOLLEGENTAG Vereinsnachrichten
Medieninhaber (Eigentümer, Herausgeber, Verleger):
Kollegentag Schottenbastei, ZVR-Zahl 873369824
1010 Wien, Schottenbastei 7-9

Bankverbindung
Empfänger: Kollegentag Schottenbastei
IBAN: AT23 6000 0000 0742 0528
BIC: OPSKATWW

grundlegende Ausrichtung:
Informationen über die Aktivitäten des Vereins

Website:
www.brg1.at/schulgemeinschaft/absolventenverband

(Disclaimer: zum Abbestellen einfach ein formloses E-Mail an: kollegentag-brg1@aon.at)

 

Ċ
MAT_T1.pdf
(1073k)
Georg Schorr,
28.05.2014, 07:53
Ċ
MAT_T2.pdf
(811k)
Georg Schorr,
28.05.2014, 07:57
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