mit Prof. Marlene Haderer
Wir haben uns zuerst vor der Schule getroffen und sind mit der Frau Prof. Haderer hingefahren. Beim Eingang trafen wir eine Frau, die uns durch das Gebäude führte. Allgemein durften wir vieles leider nicht fotografieren, weil die in Bau befindlichen Bühnenbilder vor der Premiere der jeweiligen Stücke von der Öffentlichkeit bewahrt werden müssen, also der Geheimhaltungspflicht unterliegen. Wir besuchten zuerst eine riesige Halle, wo aus Metall, vor allem Aluminium, die Gerüste für die Bühnen gebaut werden. Der Raum war voller Metallkonstruktionen und Maschinen. Danach besichtigten wir die Holzwerkstätten, hier werden Kulissen und Requisite für Theaterstücke gebaut. Kurz später sahen wir, was für viele das Highlight war, der massive 3D-Drucker. Dieser wird für Modelle gebraucht, damit die Künstler und Arbeiter diese anschauen können. Der nächste war der Raum, wo mit Styropor gearbeitet wurde. Das Kunstwerk in der Mitte war eine fast zehn Meter große Statue. Im vorletzten Raum standen wir vor riesigen Tapeten. Eine besondere hatte ein Marmormuster darauf gemalt. Sie waren alle auf dem Boden, um gut zu trocknen. Der letzte Raum war der Raum, wo die fertigen Werkstücke aufbewahrt wurden. Für viele war die Statue das coolste, obwohl es im Raum dank des Styropors nicht allzu gut gerochen hat. Allgemein war der Besuch nicht nur informativ, sondern hat auch ziemlich viel Spaß gemacht.
